Jade Race 2017 - Bericht

Beim Event am Deich, das zweitgrößte DMSB Event auf deutschem Boden, standen 14 ProET Teams am Start.

Nach meinem Barbecue in Alkersleben war ich diesmal als ProET Pit-Marshal im Auftrag der DRU unterwegs. Riesen Respekt für Jonny Niesner, der es sonst macht. Das ist ein Full-time Job!

Freitags waren ein paar Trainingsläufe möglich, der friesische Regen setzte dem Rennbetrieb jedoch ein frühes Ende.

Samstags konnte wegen Problemen mit der Zeitnahme erst kurz vor 12 Uhr mit den Qualiläufen begonnen werden. Das DHRA Team fand in der Anlage nicht nur Nässe aus der letzten Nacht, sondern auch Ameisen, die einen Kurzschluss verursachten(!)

Die erste Runde ging an Petra Langenberger, die mit 0,088s über Index „off the trailer“ sehr zufrieden sein konnte. Die meisten anderen Teilnehmer hatten da noch Probleme:
6 Breakouts bei 14 Startern. Angeführt von Karin Becker, die ihre angesagte 11,9s gleich um eine ganze Sekunde unterbot. Aber die Freude über die 10er Zeit war dennoch groß. Jürgen Frank hatte weniger Glück. An seinem grünen Camaro platzte vorne eine Bremsscheibe in tausend Teile, so dass er nach dem Ziel nur mit der Handbremse verzögern konnte. Gut dass der Auslauf für solche Stunts lang genug ist. Kein weiterer Schaden.

Jade2017Bremsscheibe

Der zweite Durchgang wurde auch von den Ladies dominiert. Sally Ekerst konnte nach Getriebereparatur am Camaro eine 10,709 auf den 10,70 Index raushauen. Top-Qualifyer! Karin Becker komplettierte das provisorische „Stockerl“ mit 0,089 über Index. 3 Mädels auf den ersten Plätzen. Respekt, die Damen!

Jade2017Frauenpower Jade2017Jens

Im dritten Anlauf konnten noch Martin Weikum (0,062s/2.Platz) und Michael Försch (0,077s/3.Platz) nach vorne fahren. Janine Hagen konnte nach zwei Breakouts einen regulären Lauf abliefern und qualifizierte sich auf dem 12. Platz. Am Ende des Tages war Sally-Darleen Ekerst immer noch Top-Quali und schwebte mit einem Dauergrinsen durchs Fahrerlager.
Gratulation dazu. Well deserved!

Das Starterfeld schrumpfte zum Renntag leider weiter: Jürgen Frank war ja schon raus, Jan Zimmermann erlitt einen Getriebeschaden an der Super-Gas-Chevelle, Jens Peter Hoffmeister hatte Vergaser- und Zündungsprobleme am schnellen Jeep. Und weil das noch nicht reicht, auch noch einen Plattfuß hinten rechts. Karin Becker war die Strecke für ihr Käferfahrwerk zu unsicher, daher sagte sie die Teilnahme am Rennen ab. Sehr schade in Jade.

Also nur noch 10 Teilnehmer in 16er Ladder.

Aber da es Sonntagmorgen wieder regnete, wurde das Rennen leider abgesagt.

Hätte spannend werden können.

Uwe Kindich, der Bratmaxe von der Waterkant.


Hier die Ergebnisse:

Qualiliste

Elimination (so, wie sie geplant war)

Punkteliste

Hier geht´s zu der aktuellen Rangliste

Und hier zur Galerie von Fotoharry

Aktion Löschanlage ist fast abgeschlossen

Inzwischen haben einige die Löschanlage bereits bekommen. Die Packerl sind unterwegs und werden diese Woche zugestellt. Der Transport von einigen Anlagen zum Jade Race ist organisiert, die letzten werden von mir dann bei den Nitro´s ausgegeben.
Ich hoffe, dass es für euch alle gepasst hat. Ist zwar nicht sooo schnell gegangen, wie bei einem Motorsport Versand, aber dafür etwas günstiger.
Ich finde es super, dass sich jetzt so viele Teams für mehr Sicherheit entschlossen haben und darüber diskutieren.
Brandschutz ist jedenfalls immer notwendig. Eine passende feuerfeste Kleidung und die Löschanlage sind die wichtigsten Maßnahmen. Vergessen sollte man jedoch nicht, welche Materialien im Innenraum verwendet werden. Ich werde jedenfalls in Zukunft alles genau unter die Lupe nehmen, egal ob ein FIA Zeichen drauf ist, oder nicht.
Eine Anlage hat Uwe bereits in Empfang genommen, er hat sie als zusätzlichen Rabatt vom Lieferanten gesponsert bekommen. Das ist doch schon mal ein Neuanfang.


Uwe Lschanlage klein

Ich wünsche dir Uwe jedenfalls weiterhin gute Besserung und hoffe, dass wir uns nächstes Jahr auf dem Strip wiedersehen.

CU
Jonny

Sammelbestellung Löschanlage

Der Unfall von Uwe dürfte inzwischen jedem bekannt sein. Er hat Glück gehabt und dank seiner Löschanlage keine schlimmen Verbrennungen erlitten.
Wir haben uns dazu Gedanken gemacht und ein sehr gutes Angebot für einen Mengenrabatt bekommen.
Die folgende Löschanlage bekommen wir jetzt unter € 140,- anstatt dem Listenpreis im Onlineshop von € 164,90

RS4AFFF

Anfragen und Bestellungen bis spätestens Mittwoch, den 21. Juni 2017 bitte per Mail an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Kiskunlachaza Juni 2017 Bericht

Das Wochenende ist vorüber, die Rennen in Pro ET, SuPro ET und Extreme Outlaw ausgefahren und die Sieger gekührt.

 

Kiskunlachaza ProET 2017

Kathy Niesner gewinnt in Pro ET kampflos, da Peter Birners Differential am Start die Grätsche macht.
Der 3. Platz geht an Robert Rauch

Kiskunlachaza Supro 2017

In SuPro ET gewinnt Oli Petzold gegen Simon Rudiferia, der einen Breakout von 0.002 fährt.
3. Platz Franz Aschenbrenner

Zu den Klassen:

PRO ET
Startet im vollen 8er Feld. Top Qualifyer ist Til Schöninger (+0.006), vor Robert Rauch (+0.008) und Tim Städter (+0.015).
In Runde Eins schießt TQ Schöninger ein Rotlicht und scheidet gegen Pete Burner aus. Tim Städter ebenfalls rot gegen Janine Hagen im Mercedes. Robert Rauch gewinnt gegen Petra Langenberger und Mr. Krautenberger aus Australia (Austria) lässt der Dame, Kathy Niesner durch Rotlicht elegant, aber verärgert den Vortritt.
In Runde zwei setzt sich dann Peter Birner in seiner Angry Granny gegen Janine Hagen vom Team Schumann Motorsport durch. Im anderen Halbfinale fährt Robert Rauch einen Breakout und Kathy Niesner steht im Finale.
Das Finale gewinnt Kathy dann leicht, da Peter Birner nur etwa einen Zucker weit kommt.

Hier geht´s zu der ProET Qualiliste

hier zum ProET Elimination Flowchart

und hier zur Punkteberechnung

SUPER PRO ET
Fünf Teilnehmer haben den weiten Weg auf sich genommen um ihre Kräfte zu messen.
Franz Aschenbrenner schaffte es in den 5 Qualiläufen am Besten (+0.006), dann Robert Gassner (0.01) und Simon Rudiferia (+0.042).
Im Rennen dann Aschenbrenner mit Byerun ins Halbfinale. Simon Rudiferia gegen Jodan Bech, alias Jochen Beck, oder einfach Meister Joda. Der Mann vom Hillbilly Hellfire Racing Team rutscht am Start vom Transbreak Knopf und geht somit zu früh auf die Reise. Die Macht war diesmal nicht mit ihm.
Rudiferia aus Südtirol somit im Halbfinale. Petzold gegen Gassner ist die nächste Paarung. Petzold verschläft den Start, profitiert aber davon, das es Robert Gassner aus einem guten Lauf irgendwie geschafft hat, kein Winlight zu bekommen. Petzold im Halbfinale. That’s Racing.
Halbfinale: Petzold ohne Gegner weiter ins Finale. Aschenbrenner fährt gegen Rudiferia im anderen Halbfinale nicht gewohnt schnell und hat keine Chance. Diesmal hatte der ehemalige ex Moto GP 2 Pilot im grünen Mustang das Nachsehen.
Ein gelber Mustang, der von Rudiferia hatte im Finale das nachsehen.
Breakout gegen Oliver Petzold, der nur mit +0.035 über Index ins Ziel kam.

EXTREME OUTLAW
War mit 5 Fahrzeugen am Start. Das Team von Kai Erbs kämpfte bis zum Sonntag mit Zündungsproblemen, die dann endlich behoben wurden. Die Knight Riders hatten beim letzten Qualilauf eine blockierende Trans Brake kurz vor dem Ziel – glücklicherweise ist sonst nichts passiert, natürlich haben die Reifen eine platte Stelle. Bei Carmen und Peter Ritscher klappte alles und beim Team Engine Ghost konnte sogar ein neuer Streckenrekord mit 6.249 sek @ 356.87 km/h gefahren werden.

Gratulation an alle Teilnehmer, es war ein angenehmes, warmes Wochenende.

Kiskunlachaza Orga 2017

Die Orga Crew: v.l.n.r.
Markus, Zoltan Kohari (Veranstalter), Kathy, Oli, Roland Layos (Rennleiter), Jonny

Rundum war es eine gelungene Veranstaltung. Das Wetter war uns gnädig und die Sonne brannte jeden Tag auf uns ein. Die Fahrbahntemperatur  wurde mit bis zu 60°C gemessen. Die Organisation funktionierte tadellos, die Zeitnehmung arbeitete ohne Ausfälle. Wenn mal eine Lichtschranke umgefahren wurde, konnte die Zeitnahmecrew das in kürzerster Zeit wieder reparieren. Unsere Startzeiten wurden genau eingehalten und wenn mal etwas nicht passte, wurde es passend gemacht. Von mir ein großes Lob an den Veranstalter Zoltan Kohari, den Rennleiter Roland Layos, den Chef der Zeitnahme Vizi Csaba und den technischen Kommissar Robert Groll. Danken möchte ich hier auch noch unserem Waterboxchief Thomas Fischer und den Pitmarshals Dani und Patrick. Ohne Euch hätte der Ablauf nicht so gut funktioniert.

Sicher gibt es hier und dort noch einiges zu optimieren, aller Anfang ist schwer und beim nächsten Mal funktioniert alles noch besser.

Wir kommen jedenfalls wieder.

Bericht von Markus Münch mit Ergänzungen von Jonny Niesner

 

Kiskunlachaza Juni 2017 letzte INFO´s

Hier die neuesten INFO´s für das Rennen am 02. / 03. Juni 2017

Auf dem Flugplatz von Kiskunlachaza werden offizielle, vom ungarischen Motorsportverband genehmigte Veranstaltungen ausgetragen.
Die Klassen Pro ET, Super Pro ET und Extreme Outlaw werden von der DRU im Vorfeld und vor Ort koordiniert, organisiert und fahren an diesem Wochenende auch einen Wertungslauf für die jeweiligen Challenges.

Die Strecke ist sehr gut vorbereitet, geklebt, breit und lang...
Und so ist auch der Anfahrtsweg für viele.
Dafür gibt es top Bedingungen auf der Strecke.
Der Veranstalter, Zoltan Kohari, fährt selbst in der Klasse Competition Eliminator und weiß welche Bedingungen schnelle Dragster brauchen.

  • Einfahrt ist erst am Freitag ab 13:00 Uhr möglich
  • Die Zufahrt ist nicht besonders gut ersichtlich
    Die Koordinaten der Einfahrt für das Navi sind:
    Grad° Minuten' Sekunden'' 47°11'28.5"N 19°03'46.1"E
    Dezimalgrad 47.191256, 19.062801
    Achtung - Konventionell und Dezimalgrad nicht verwechseln!

    Im Google Maps ist sogar ein Street View von der Einfahrt.
  • Wir stellen uns bei den rot markierten Flächen zusammen.
  • Strom ist inzwischen gesichert. Es werden 3 große 20-30 kW Stromgeneratoren aufgestellt.
  • Duschmöglichkeit und Wasser ist vorhanden
  • Freitag 13:00 - 17:00 technische Abnahme, eventuell ab 17 Uhr Testläufe
    Samstag Qualifikation
    Sonntag Elimination
    Montag Abreise
  • Fahrerbesprechung ist am Freitag um 20:00 Uhr im DRU - Orga - Zelt !
  • Die Nenngebühr beträgt 60 € pro Team (mit vorhandener internationaler Lizenz)
    Sollte jemand keine internationale Lizenz besitzen, so ist eine One-Event-Lizenz zu lösen und kostet weitere 30 € für das Wochenende.
    Der Veranstalter hat die Onlineanmeldung bereits in die Homepage dragracing.hu integriert. Bitte die Anmeldung hier nicht vergessen!
  • Timeslips gelten für die Nennung bei den Nitros.

Kiskunlachaza Plan DRU June 

Hier ein paar INFO´s zur Anmeldung:
Der Bezahlvorgang ist leider noch in ungarisch.
Es funktioniert ganz einfach. Es müssen nur die Felder mit dem * ausgefüllt werden. Beim Ablaufdatum des Führerschein´s einfach das vorgeschlagene Datum eintragen. Die Bezahlung mit der Kreditkarte funktioniert sehr gut und sicher. Also keine Angst, wenn ihr etwas nicht genau lesen könnt. Der Google Übersetzter hilft auch ganz gut.
Nach Beendigung der Anmeldung habe ich drei Mails bekommen. Eine für die Bezahlung, eine Bestätigung für die Onlineanmeldung und ca. 1 1/2 Stunden später die Nennbestätigung als Anhang der Onlineanmeldung. Diese Nennbestätigung bitte unterschrieben zum Rennen mitbringen.
Ich habe hier die Übersetzungen der wichtigsten Punkte.

Warenkorb Bezahlung Abmelden

Der Veranstalter ist sehr beeindruckt über unser Interesse. Er hat im Winter in diverse Sicherheitsabgrenzungen investiert und freut sich auf ein erfolgreiches Wochenende.

Die aktuelle Teilnehmerliste seht ihr hier.

Und den voraussichtlichen Zeitplan hier.

Kathi und ich kommen am Freitag gegen 13:00 Uhr.
Für INFO´s oder bei Problemen bin ich am Handy unter +43 664 73038191 zu erreichen.

Wie auch in anderen Ländern, stehen in Österreich auch auf der Autobahn Radargeräte. Kontrolliert wird nicht nur bei Geschwindigkeitsbegrenzungen, sondern auch die 130 km/h zwischendurch. Besonders tückisch ist das Radar auf der A21 kurz vor Wien. Wenn ihr hier den Berg geschafft habt, kommt gleich auf der Bergabstrecke eine 80er Beschränkung und sofort danach 2 stationäre Radargeräte. Also aufpassen !!!!

Ich wünsche Euch eine gute Anreise,
CU
Jonny

Alkersleben Speed Days 2017

ProET Rennen bei den SPEEDDAYS / KING OF GERMANY vom 08. - 11. Juni 2017 auf dem Flugplatz Alkersleben / Thüringen

Seit einigen Jahren schon werden die SPEEDDAYS nicht nur bei den Streetracern immer beliebter. Auch die Szene der ProET Fahrer ist auf den Geschmack gekommen. Neben den Klassen FWD, RWD, AWD und Stockstreet 12 Sek. geht in der hauseigenen Rennserie KING OF GERMANY die ProET als Gastklasse an den Start. Im letzten Jahr reisten 18 Bracket Race Teams aus Deutschland und Österreich nach Alkersleben.

Da die SPEEDDAYS zu den „lizenzfreien Rennen“ gehören, hat die Drag Race Union mit Unterstützung des Veranstalters die Initiative ergriffen und die Klasse ProET als Clubsportveranstaltung beim Deutschen Motorsport Verband angemeldet.

Dies ist ein großer Schritt für den Dragstersport in Deutschland. Nun wird es allen Teilnehmern mit deutschen Motorsportlizenzen möglich, ein offizielles Rennen in Alkersleben zu fahren.

Das bedeutet, dass in der Klasse ProET nicht nur nach DMSB Reglement gestartet wird, sondern auch der offizielle motorsportliche Rahmen geschaffen wurde. Zur Teilnahme ist eine DMSB Fahrerlizenz notwendig. Die Anmeldungen bitte wie immer über die SPEEDDAYS Homepage (www.speeddays.info)  und den Ticketshop (www.eventmaker-shop.info) durchführen.

Mit der offiziellen Zeitnahme der holländischen DHRA wird das Rennen von Freitag bis Sonntag ausgefahren. Die technische Abnahme erfolgt ab Freitag direkt in den einzelnen Fahrerboxen der Teams. Die Gegebenheiten auf dem Rennplatz sind sehr gut. Eine ordentliche Asphaltstrecke mit paralleler Rückführung, mobile Sanitär- und Duschanlagen sind vor Ort und ein vollgestopftes Abendprogramm mit Jetdragster, Nightrace und live DJ’s bieten genug Möglichkeiten für die anständige After Race Party.

Doch der Veranstalter der Speed Days lehnt sich deshalb nicht zurück. Mit der neuen Saison wurde weiter in die Sicherheit von Fahrern und Zuschauern investiert. Der Dragstrip hat nun eine 105m lange, mobile Betonsicherheitswand. Damit ist der komplette Zuschauerbereich mit dem neuen System geschützt. Des weiteren wurde das Fahrerlager vergrößert, um allen Fahrern mehr Platz zu bieten.

Ab 16 Teilnehmer in der Klasse ProET sind wir wieder beim Preisgeld mit dabei.

Wir freuen uns auf eure zahlreiche Teilnahme und einen reibungslosen, professionellen Rennablauf.

Euer DRU Orga Team

Special Prices sponsored by Hoosier and Computech

Heuer vergeben wir erstmalig Zusatzpreise für alle Teilnehmer der 3 Challenges der DRU. Egal ob ProET’ler, Supro’ler oder Extreme Outlaw, jeder kann dabei sein.

Was gibt’s zu gewinnen?

Es gibt zwei spektakuläre Hauptpreise zu gewinnen.

Weiterlesen

Die ’’Drag Race Union’’ stellt sich vor

Es gibt eine ''Vereinigung''.
Die Pro ET und Super Pro ET Challenge Organisatoren haben eine noch engere Zusammenarbeit beschlossen.
Dazu werden die vorhandenen Strukturen genutzt und ausgebaut.
Der bestehende österreichische Verein ’’ProET Dragracing ​Europe’’ wird in ’’Drag Race Union’’ umbenannt.
Die jeweiligen Rennserien/Challenges werden wieder von den gleichen Personen organisiert, wie in den Jahren zuvor.
Die neu gegründete Klasse ’’Extreme Outlaw’’ hat sich der ’’Union’’ angeschlossen und erhält Unterstützung bei ihrer Aufbauarbeit.
Diese Klasse ist offen für Kompressor-, Turbo- und Procharger geladene Fahrzeuge, die ihr Rennen im Cannonball Format austragen werden.
Jonny Niesner, Kathy Niesner, Oliver Krautberger und Markus Münch bilden dabei den Kern des Vereins.

Mehr News demnächst.

Wir freuen uns auf die kommende Saison,
eure Drag Race Union